Excurs: Die Corona-Lockdown-Vergütung

Rubikon: "Geld gegen Gehorsam — Wie IWF und Weltbank den Planeten an die kurze Leine legen" (31 MIn. Lesezeit)

Der gekaufte Planet

Finanzielle Erpressung zwingt viele Länder dazu, sich einer diktatorischen Agenda zu beugen, die in die soziale Katastrophe führt.

Ist der Norden erkältet, so liegt der Süden auf der Intensivstation: Diese Faustregel galt für die Weltwirtschaft bereits vor 2020.

Die Coronakrise vertieft diese Kluft. Zwar haben sich die reichen Länder der nördlichen Hemisphäre ohne Not — bei Sterberaten im Bereich von Grippewellen — selber einen historisch beispiellosen Schaden zugefügt, der mittlerweile selbst die Große Depression von 1929/30 in den Schatten stellt. Allein die US-Wirtschaft schrumpfte im zweiten Quartal um annualisierte 32,9 Prozent — der höchste Wert seit 1947 (1).
Betriebsschließungen, die Unterbrechung von Lieferketten, der Absturz des Welthandels, die Beeinträchtigung des Transportwesens, der dramatische Rückgang von Nachfrage und Produktion, der vollständige Zusammenbruch des Ferntourismus, eine Bankrottwelle treffen selbst Wohlstandsinseln wie Deutschland schwer. Doch zumindest verhindern hier soziale Sicherungssysteme das Allerschlimmste. Zwischen Berlin und Belfast, Lissabon und Wien verhungert niemand.

Weitaus heftiger trifft die grassierende Coronoia hingegen arme Länder, die überwiegend auf der Südhalbkugel liegen.
In der Regel gibt es dort kein Arbeitslosen- und Kurzarbeitergeld, keinen Kündigungsschutz, keine Kranken- und Rentenversicherung, keine Subventionen für kleine und mittlere Betriebe, welche die ärgste Not lindern.
Von weltweit 3,3 Milliarden Arbeitskräften bewegen sich zwei Milliarden in einer „informellen Ökonomie“ ohne gesetzliche Regelungen (2); von festen Arbeitsverhältnissen können sie nur träumen. Sie sind Tagelöhner, die ohne Ersparnisse, ohne sozialstaatliche Absicherung von der Hand in den Mund leben; bestenfalls bleibt ihnen die Hoffnung, dass ihre Kinder sie mitversorgen. Mit Almosen ihrer Regierung können sie nicht rechnen.
Ohne Einkommen, ohne Rücklagen fehlt ihnen Geld für Essen, für Miete, für öffentliche Verkehrsmittel, für Medikamente. Mittellos hausen sie in Elendsvierteln oder sind obdachlos.

Die Folgen des Lockdown-Masochismus, dem die Erste Welt frönt, treffen die Zweite und Dritte deshalb mit voller Wucht.

Große Teile der Bevölkerung vegetieren dort nun erst recht in bitterster Armut, können ihrem Elend nicht entkommen, sind verzweifelt, hungern und verhungern.
Bereits am 22. April 2020 zitierte die New York Times unter der Schlagzeile „Instead of Coronavirus, the Hunger Will Kill Us“ Expertenschätzungen, denen zufolge die Anzahl der Hungernden bis zum Jahresende weltweit um 130 Millionen ansteigen wird (3).
Gar von 225 Millionen geht eine neuere Studie der Universität Oxford aus (4).

Laut den Vereinten Nationen (UNO) droht coronabedingt weltweit 1,6 Milliarden Menschen akut ein Verlust ihrer Lebensgrundlagen (5). Länder wie Indien und Pakistan verzeichnen sprunghaft angestiegene Selbstmordraten — nachdem Infektionsschutz massenhaft Lebensgrundlagen zerstörte, sehen viele Leidtragende keinen anderen Ausweg, als sich umzubringen.

Wie kann es sein, dass nahezu sämtliche Entwicklungsländer dennoch wie von Sinnen dem martialisch-selbstzerstörerischen Krisenmanagement der Reichen nacheifern — wohlwissend, dass sie damit die himmelschreiende Not ihrer Bevölkerung noch verschlimmern?

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Excurs: “Profiteure der Angst” (ARTE, video 56 min.)

Es ist nicht das erste Mal, dass eine "Plan-" sorry - "Pandemie" ausgerufen werden sollte..... Dank Dr. Wodarg wurde dies 2009 verhindert

Ein lebensgefährlicher Virus scheint seit Mai 2009 die Menschheit zu bedrohen. Seit die ersten Fälle der so genannten Schweinegrippe in Mexiko gemeldet wurden, steht die Welt Kopf. Jeden Tag sterben angeblich mehr und mehr Menschen an dem vermeintlich neuen Virus. Doch Experten und Politiker wie Wolfgang Wodarg bezweifeln, dass das stimmt: „Diese Viren sind jetzt nicht gefährlicher als schon im letzten Jahr. Die WHO spielt die Zahlen hoch und macht unnötig Panik. Die Entscheidung für eine Pandemie war unsinnig.“

Link: Profiteure der Angst – ARTE-Dokumentation zur Schweinegrippe von 2009
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WEG-Versicherungsfälle: Dienstleister mit “Pauschal-Rechnung”

Auch bei Versicherungsfällen überteuerte Abrechnung mit "Pauschal-Position"

Da Arbeiten, die im Zusammenhang mit Versicherungsfällen stehen, von der Versicherung erstattet werden (z.B. Gebäudeversicherung im Fall von Wasserschäden) und die Eigentümer somit weniger betreffen, beauftragen unseriösen Hausverwaltungen gerne nahestehende Dienstleister, die dann überteuert abrechnen. Die Versicherungen zahlen, werden aber später ggf. ihre Versicherungsprämien erhöhen – zum finanziellen Nachteil der Eigentümer.

Das Mittel zum Zweck sind “Pauschalrechnungen”.

Praxisbeispiel:
Die Firma “Facility Management……” wird von der Hausverwaltung beauftragt nach einem Wasserschaden die Wohnung eines Wohnungseigentümers zu trocknen.
In den WEG-Abrechnungsunterlagen findet sich folgende Rechnung:
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WEG-Abrechnung: und wieder grüßt der Pauschalbetrag….

Ohne schriftliches Angebot, inhaltlich nicht nachvollziehbar, 50 % überteuert, insolventer Dienstleister

Praxisfall:

Rechnung des Handwerkers, wie er im Abrechnungsordner der Hausgeldabrechnung der Eigentümergemeinschaft vorgefunden wurde: 
“Masse 1,0  – Schaden an der Dämmung durch bauseitige Verlegung des Fallrohrs: Fassadendämmung mit Steinwolle füllen, verspachteln, Gewerbe einbettend verspachteln, ca. 10 cm auf den alten Putz überlappend, Putzgrund vorstreichen, 3 mm Kratzputz auftragen und verscheibeln, Schlussanstrich mit Fassadenfarbe angleichen an die übrige Fassade.
Achtung: es werden Ansätze sichtbar bleiben!
inkl. aller Materialien, inkl. mehrfacher trocknungsbedingter An- und Abfahrten
netto €: 390,00
zzgl. 19 % MwSt. 74,10
brutto €: 464,10 “

Von der Hausverwaltung wurde dieser Betrag am 11.06. “kontrolliert”.
Also muss ein ordnungsgemäßer Auftrag vorliegen.
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WEG-Hausgeldabrechnung: …und immer wieder “Pauschal”-Rechnungen!

Nicht nachvollziehbar, nicht vergleichbar, in der Regel deutlich überteuert

Grundsätzliches
Rechnungen von Dienstleistern (Handwerker usw.), die – entgegen ihrer üblichen Praxis – nicht detaillierte Rechnungen mit Ausweis von Arbeitszeit, Stundenlohn, Material- und Anfahrtskosten ausweisen, sind ungewöhnlich.
Hier lohnt es immer genauer hinzuschauen!

Die Handwerkskammer teilte, dass Rechnungen mit Pauschalpositionen nur dann zu akzeptieren sind, wenn sie zuvor genau so in Auftrag gegeben wurde.

Für eine Eigentümergemeinschaft heißt dies aufpassen: tauschen bei der Belegeinsicht Rechnungen mit Pauschalpositionen auf -> sofort die schriftliche Beauftragung einsehen.
Wenn diese vorhanden ist -> den Verwalter zur Rede stellen, warum er von einer üblichen Beauftragung mit Ausweis von Arbeitsstunden, Stundensatz und Materialkosten abgewichen ist.
Denn die Kosten sind für die Eigentümer nicht prüfbar und nachvollziehbar.
Die Erfahrung zeigt, dass diese Rechnungen mit Pauschalpositionen zu ca. 50% überteuert sind.

Unklare Darstellungen, wie als Pauschalpositionen / Pauschalbeträge, sollen immer etwas kaschieren oder verstecken. Was möchte der Verwalter, der doch als Dienstleister die Interessen der Eigentümer zu vertreten hat, verstecken? Vor wem? Vor den Eigentümern? Was möchte er verstecken? Dass er ggf. “gemeinsame Sache” mit dem Dienstleister macht und sich den Gewinn der überhöhten Rechnung mit ihm teilt?

Nein, ein Schelm der Böses hierbei denkt.
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WEG-Beschlüsse: .. und immer wieder die “Brutto-Netto-Falle”

Manche Hausverwaltungen interpretieren Kostenrahmen frei - auch inhaltlich wird vom Beschluß gerne abgewichen!

Praxisbeispiel:
Beschlusstext einer Eigentümergemeinschaft für das Fällen von 2 Bäumen…und einem Kostenrahmen von 3.500 €

Beschluss über die Fällung der Birke am Parkplatz und der Tanne und über Ersatzpflanzungen zu Lasten der Rücklage.
Die Gemeinschaft beschließt die Fällung der Birke und der Tanne durch eine Fachfirma gemäß den verschiedenen Angeboten. Die Auftragsvergabe durch die Verwaltung erfolgt nach Überprüfung des Fällumfangs und der Nachverhandlungen mit den anbietenden Firmen und in Abstimmung mit dem Verwaltungsbeirat. Der Kostenrahmen liegt bei maximal Euro 3500 € und geht zu Lasten der Rücklage. …”

Schließlich berechnet wurde ein Betrag von 4.063,60 brutto.
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Beschluss der WEG über Rückgriff auf ­Instandhaltungsrücklage bei ­Liquiditätsengpässen

Beschluss darf nicht zu unbestimmt sein!

Die Wohnungseigentümer können den Verwalter ermächtigen, auf die Instandhaltungsrücklage
zuzugreifen, um einen Liquiditätsengpass zu überbrücken. Die Modalitäten der Ermächtigung
müssen aber genau geregelt sein.

Praxisfall:
Wohnungseigentümer hatten in einer Eigentümerversammlung beschlossen, dass es dem
Verwalter erlaubt sein soll, bei Liquiditätsengpässen bis zur Höhe von 10.000 Euro kurzfristig auf die Instandhaltungsrücklage zurückzugreifen. Die Instandhaltungsrücklage hatte bei Beschlussfassung einen Stand von 180.000 Euro.
Ein Wohnungseigentümer meint, der Beschluss entspreche nicht ordnungsgemäßer Verwaltung und wendet sich mit der Anfechtungsklage gegen den Beschluss.

Die Anfechtungsklage hat Erfolg.
Der Beschluss entspricht nicht ordnungsgemäßer Verwaltung, weil er zu weit gefasst ist.
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EXCURS: Jetzt reicht’s! – “Die Zerstörung des Corona-Hypes” (Video 59 min.)

Brillante und präsise Analyse zu Statistik und Mikroben-Massnahmen, Pläne zu Impfzwang und absichtlicher Panikmache der Bundesregierung

Psychologie-Student Sebastian vom Youtube-Kanal “Teil der Lösung” präsentiert die vielleicht beste Zusammenfassung zum Thema Corona: von wissenschaftlicher Schlamperei,  strategischer Angstmacherei und erheblichen finanziellen Interessen…. Auf geht’s:

GRUNDLAGEN:
1. Viren verändern sich ständig. Jedes Jahr gibt es neue Viren.
2. Corona-Viren sind seit Jahren bekannt. Sie haben ihre “Saison” üblicherweise von Dezember bis April
3. Jeden Winter kommt es zu einer erhöhten Sterblichkeit aufgrund akuter Atemwegserkrankungen (Grippewelle). Zu den Viren, die diese Atemwegserkrankungen verursachten haben auch immer schon die Corona-Viren gehört.

“Im Mai 2009 streicht die WHO zwei wesentliche Punkte der Pandemie-Definition. 
Früher waren eine enorme Anzahl von Todesfällen und Erkrankungen in mehreren Staaten Bedingung:
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EXCURS: “Die Pandemie, die keine war”

Zusammenfassung der Eckdaten der Microben-Krise von Dr. Bodo Schiffmann (Video 27 min)

– Nachdem in den USA die Forschung an Coronaviren nicht mehr erlaubt waren wurden diese Aufträge nach China ausgelagert.
– Krankheitsfälle in Bergamo: chronisch überlastete Krankenhäuser, Medien-Photos stammen von Schiffsunglück und wurden zweckentfremdet
– Koch’sche Postulate, d. h. die Grundlage für eine saubere, wissenschaftliche Arbeit in Sachen Infektion, wurden ausser Kraft gesetzt
– ersten Virentests (PCR Tests Prof. Drosten) fehleranfällig und nicht klinisch validiert, wahrscheinlich Grund für die ersten hohen Fallzahlen (positive PCR-Test)
– “Krank” – sind eigentlich nur Menschen die Symptome haben und zusätzlich ein positives PCR-Test-Ergebnis!
– Lt. offizieller Statistik ist ein “Covid-Toter” ein Toter mit einem positiven PCR-Test, unabhängig davon, woran er offensichtlich gestorben ist. So z.B. auch Autounfall usw.
– Dtl.: 63% aller Covid-Verstorbenen sind älter als 80 Jahre, 22 % waren über 70 Jahre alt
– Alle Covid-Verstorbenen litten an einer weiteren, schweren Krankheit, an der sie wahrscheinlich auch so gestorben wären
– 80% aller Personen mit einem positiven PCR-Test bleiben symptomlos, von den restlichen zeigen 95% nur moderate Symptome
– Gefahr an Covid zu sterben genauso hoch, wie auf dem Weg zur Arbeit tödlich zu verunglücken
– Die Schutz-Maßnahmen vor der Krankheit werden heute bereits mehr Opfer gefordert haben, als die Krankheit selber
– Lt. UNO sind weltweit 1,6 Millarden Menschen vom akuten Verluste der Lebensgrundlage bedroht und zwar n u r  durch die Maßnahmen gegen Covid19. Nicht durch die Erkrankung.
Dies ist eine nicht vorhandene Verhältnismässigkeit!

– 23.03.2020  ShutDown in Dtl.: zu diesem Zeitpunkt klang die Erkrankung bereits ab.
– 22.04.2020  Maskenplficht in Dtl.: zu diesem Zeitpunkt gab es keinerlei Grundlage mehr.
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EXCURS: Insider Onischenko packt aus: wie Joe Biden und Soros in der Ukraine über 1,5 Mrd. erbeuteten, Klitschko…

... für das Verzichten auf die Präsidentschaft 100 Mio. Euro erhielt, das (US-)Anti-Korruptiionsbüro "NABU" in der Ukraine die Korruption organisierte ...

Der Journalist Thomas Röper im Gesprächj mit dem Team von NuoViso über die neuesten BidenLeaks. Es gibt neue, unfassbare Enthüllungen und die deutschen Medien schweigen sich aus .Gesprächsrunde und Zuzatzinfos zu dem untenstehenden Interview, auch für Aussenstehende/Laien verständlich erklärt.
Link: Nuoviso Homeoffice #40 Oligarchopoly
https://www.youtube.com/watch?v=ZYquPSJmJIk

Im Gespräch mit Alexander Onischenko. Thomas Röper konnte einen Insider interviewen, der aus erster Hand über die Korruption von Joe Biden in der Ukraine, die Organisation des Maidan und die kriminellen Geschäfte von Poroschenko berichtet. Auch die in den letzten Wochen veröffentlichten Telefonate zwischen Joe Biden und Petr Poroschenko sind von ihm gekommen. Das Interview bringt haarsträubende und bisher in Deutschland unbekannte Fakten ans Licht.
Link: 16.07.2020 Original-Interview zwischen dem Wistleblower Onischenko und Thomas Röper
https://www.youtube.com/watch?v=cvP3TUS3daE&pbjreload=101

Kapitel:
00:01 Intro
01:00 Vorgeschichte: Maidan und Poroschenko wird Präsident
17:00 Poroschenko und Jazenjuk: Korruption und Machtkampf
28:00 Die Rolle von Joe Biden nach dem Maidan
41:10 Wie Biden und Soros in der Ukraine Milliarden verdient haben
53:00 Warum sich Onischenko und Poroschenko zerstritten haben
1:03:00 Wie Onischenko an die Telefonmitschnitte gekommen ist
1:09:35 50 Mio. $ aus der Ukraine: Einmischung in die US-Wahlen 2016
1:20:40 Onischenko: “Black Lives Matter wurde mit Geld aus der Ukraine finanziert”
1:26:50 Verhaftung in Deutschland verhindert Aussage von Onischenko in den USA
1:33:00 Vergiftung mit Medikamenten in deutscher JVA
1:42:30 Wie es weiter geht: geplante Anhörungen im US-Senat im September
1;46:06 Wie Onischenko mundtot gemacht werden sollte
1:48:50 Obwohl Trump Präsident ist: Was die Demokraten immer noch kontrollieren
1:55:55 BND weiß, dass Poroschenko EU-Hilfsgelder klaut und will es verheimlichen
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EXKURS: Volksdressur mit Panik-Virus “C”

Link: KENFM: Am Telefon zur Corona-Virologie: Prof. Dr. Karin Mölling

 

Link: RUBIKON: Im Gespräch: „Der Corona-Rebell“ (Wolfgang Wodarg und Jens Lehrich)

 

Link: RUBIKON: Der Hamburger Arzt Heiko Schöning im Gespräch mit Jens Lehrich über Corona und die Zukunft!

 

Link: DER FEHLENDE PART: Corona: “Die Epidemie, die nie da war” – Dr. med. Claus Köhnlein: Warum schweigen die Lämmer

 

Link: KENFM: Me, Myself and Media 56 – Shutdown oder shut up?

 

Link: Prof. Dr. Rainer Mausfeld: Warum schweigen die Lämmer

 

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Dreistes WEG-Beirats-Trio: “Wir machen uns die Welt, so wie sie uns gefällt… ” :-)

Mitglieder des WEG-Verwaltungsbeirats setzen sich über Beschlüsse der Eigentümergemeinschaft hinweg....

Völlig selbstverständlich setzt sich ein Beirats-Trio den Beschluss der Eigentümergemeinschaft hinweg.

Praxisfall:
Es ging um die Erneuerung der Hauseingangstüren einer größeren Wohnanlage mit mehreren Häusern. Die vorhandenen Haustüren waren in einem guten Zustand und gerade erst aufwendig und für einen 4stelligen Betrag neu gestrichen worden.
Nichts desto trotz wünscht sich speziell ein Beiratsmitglied neue und  modernere Türen.
In der anstehenden Eigentümerversammlung wurden die vorliegenden Angebote besprochen.

Es wurde folgender Beschluss gefasst:
“Die Wohnungseigentümergemeinschaft beschließt die Erneuerung der Haustüren…..”
Bedingung für die Beauftragung ist die Weiterverwendung der Schließzylinder.”

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