Archiv der Kategorie: Microbe

Excurs: Spanischer Krankenhausarzt gegen Panikmache in Medien

Ein Corona-"Leckerbissen" aus dem Spanischen Staatsfernsehn RTVE vom 13.08.2020 mit dem supercoolen Arzt Luis de Benito vom Krankenhaus El Escorial Madrid

Link: Arzt im Krankenhaus El Escorial in Madrid (Spanien) Luis de Benito vs. Medien und Panikmache

Man achte auf die Mimik des Arztes und die Reaktionen der Journalisten, die den Arzt über die “dramatische Pandemielage” aufklären möchten.
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Excurs: Jetzt gibt’s Saures! www.corona-schadensersatzklage.de

Update vom 15.10.2020 von Rechtsanwalt Dr. Reiner Füllmich (Video 3 min)

Erstens:
Info vom 05.10.2020: WHO geht davon aus, dass sich 10% der Weltbevölkerung mit SarsCov2 infiziert sind. Bei den genannten Todesfällen entspricht diese Mortalitätsrate der einer ganz normalen Grippe.

Zweitens:
Das Virus wurde bisher noch nie von niemandem nirgendwo isoliert.
Amerikanische Gesundheitsbehörde: “Es ist kein Virusisolat vorhanden”. – Was also wird draußen behandelt? Etwa eine Grippe, mit etwas mehr Corona-Anteil als sonst?
Und dann mit Lockdown, Maskenpflicht und Quarantäne behandelt?

Auch der WHO scheint es nun mulmig zu werden1
WHO am 12.10.2020: die Regierungen in der Welt mögen von den Lockdowns absehen.

Denn KInder leiden sinnlos und Unternehmen rutschen immer schneller in die Insolvenz.

Drittens:
Es gibt keine Corona-Pandemie sondern eine PCR-Test-Pandemie.
Diejenigen Personen, die fälschlicherweise vorgeben, dass mit PCR-Tests Infektionen erkannt werden können, sollen hierfür zur Verantwortung gezogen werden.

Link: “MONEY TALKS – UPDATE I” – Dr. Reiner Fuellmich ‘Schadenersatzklage’

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Excurs: Für wen sind landesweit Internierungslager in Kanada geplant?

Legislative Assembly of Ontario (Canada): "Whats going on?" - Video 3 min.

Link: Für wen sind canadische Internierungslager geplant? – ein Video von ExtremNews.com

Randy Hillier ist ein Politiker auf dem Lande in Ontario, Kanada. Zuletzt wurde er bei den Parlamentswahlen 2018 in Ontario als progressiv-konservatives Mitglied des Provinzparlaments für Lanark-Frontenac-Kingston gewählt.
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Excurs: Die Corona-Lockdown-Vergütung

Rubikon: "Geld gegen Gehorsam — Wie IWF und Weltbank den Planeten an die kurze Leine legen" (31 MIn. Lesezeit)

Der gekaufte Planet

Finanzielle Erpressung zwingt viele Länder dazu, sich einer diktatorischen Agenda zu beugen, die in die soziale Katastrophe führt.

Ist der Norden erkältet, so liegt der Süden auf der Intensivstation: Diese Faustregel galt für die Weltwirtschaft bereits vor 2020.

Die Coronakrise vertieft diese Kluft. Zwar haben sich die reichen Länder der nördlichen Hemisphäre ohne Not — bei Sterberaten im Bereich von Grippewellen — selber einen historisch beispiellosen Schaden zugefügt, der mittlerweile selbst die Große Depression von 1929/30 in den Schatten stellt. Allein die US-Wirtschaft schrumpfte im zweiten Quartal um annualisierte 32,9 Prozent — der höchste Wert seit 1947 (1).
Betriebsschließungen, die Unterbrechung von Lieferketten, der Absturz des Welthandels, die Beeinträchtigung des Transportwesens, der dramatische Rückgang von Nachfrage und Produktion, der vollständige Zusammenbruch des Ferntourismus, eine Bankrottwelle treffen selbst Wohlstandsinseln wie Deutschland schwer. Doch zumindest verhindern hier soziale Sicherungssysteme das Allerschlimmste. Zwischen Berlin und Belfast, Lissabon und Wien verhungert niemand.

Weitaus heftiger trifft die grassierende Coronoia hingegen arme Länder, die überwiegend auf der Südhalbkugel liegen.
In der Regel gibt es dort kein Arbeitslosen- und Kurzarbeitergeld, keinen Kündigungsschutz, keine Kranken- und Rentenversicherung, keine Subventionen für kleine und mittlere Betriebe, welche die ärgste Not lindern.
Von weltweit 3,3 Milliarden Arbeitskräften bewegen sich zwei Milliarden in einer „informellen Ökonomie“ ohne gesetzliche Regelungen (2); von festen Arbeitsverhältnissen können sie nur träumen. Sie sind Tagelöhner, die ohne Ersparnisse, ohne sozialstaatliche Absicherung von der Hand in den Mund leben; bestenfalls bleibt ihnen die Hoffnung, dass ihre Kinder sie mitversorgen. Mit Almosen ihrer Regierung können sie nicht rechnen.
Ohne Einkommen, ohne Rücklagen fehlt ihnen Geld für Essen, für Miete, für öffentliche Verkehrsmittel, für Medikamente. Mittellos hausen sie in Elendsvierteln oder sind obdachlos.

Die Folgen des Lockdown-Masochismus, dem die Erste Welt frönt, treffen die Zweite und Dritte deshalb mit voller Wucht.

Große Teile der Bevölkerung vegetieren dort nun erst recht in bitterster Armut, können ihrem Elend nicht entkommen, sind verzweifelt, hungern und verhungern.
Bereits am 22. April 2020 zitierte die New York Times unter der Schlagzeile „Instead of Coronavirus, the Hunger Will Kill Us“ Expertenschätzungen, denen zufolge die Anzahl der Hungernden bis zum Jahresende weltweit um 130 Millionen ansteigen wird (3).
Gar von 225 Millionen geht eine neuere Studie der Universität Oxford aus (4).

Laut den Vereinten Nationen (UNO) droht coronabedingt weltweit 1,6 Milliarden Menschen akut ein Verlust ihrer Lebensgrundlagen (5). Länder wie Indien und Pakistan verzeichnen sprunghaft angestiegene Selbstmordraten — nachdem Infektionsschutz massenhaft Lebensgrundlagen zerstörte, sehen viele Leidtragende keinen anderen Ausweg, als sich umzubringen.

Wie kann es sein, dass nahezu sämtliche Entwicklungsländer dennoch wie von Sinnen dem martialisch-selbstzerstörerischen Krisenmanagement der Reichen nacheifern — wohlwissend, dass sie damit die himmelschreiende Not ihrer Bevölkerung noch verschlimmern?

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Excurs: “Profiteure der Angst” (ARTE, video 56 min.)

Es ist nicht das erste Mal, dass eine "Plan-" sorry - "Pandemie" ausgerufen werden sollte..... Dank Dr. Wodarg wurde dies 2009 verhindert

Ein lebensgefährlicher Virus scheint seit Mai 2009 die Menschheit zu bedrohen. Seit die ersten Fälle der so genannten Schweinegrippe in Mexiko gemeldet wurden, steht die Welt Kopf. Jeden Tag sterben angeblich mehr und mehr Menschen an dem vermeintlich neuen Virus. Doch Experten und Politiker wie Wolfgang Wodarg bezweifeln, dass das stimmt: „Diese Viren sind jetzt nicht gefährlicher als schon im letzten Jahr. Die WHO spielt die Zahlen hoch und macht unnötig Panik. Die Entscheidung für eine Pandemie war unsinnig.“

Link: Profiteure der Angst – ARTE-Dokumentation zur Schweinegrippe von 2009
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